Ein Gespräch zwischen zwei Mobilitätsbegeisterten: Mobilität zwischen Rennstrecke und Alltag

20.07.2026

Matthias Mierswa: Jonas, wenn man an Motorsport denkt, denkt man sofort an Geschwindigkeit und Performance. Was bedeutet Mobilität für dich auf der Rennstrecke?

Jonas Greif: Auf der Rennstrecke ist Mobilität extrem verdichtet. Es geht um maximale Leistung auf den Punkt. Jede Bewegung, jede Entscheidung zählt. Mobilität ist dort nicht nur Fortbewegung, sondern Präzision, Kontrolle und Effizienz unter extremen Bedingungen.

Matthias: Das ist spannend, weil wir bei mikar Mobilität ganz anders denken; zumindest auf den ersten Blick. Bei uns geht es darum, Mobilität möglichst einfach und flexibel in den Alltag zu integrieren. Aber im Kern spielen Effizienz und Verfügbarkeit auch für unsere Angebote im Carsharing und Auto Abo eine große Rolle.

Jonas: Absolut. Ich finde, da gibt es mehr Parallelen, als man denkt! Im Motorsport optimieren wir permanent Prozesse in Setup, Strategie oder Datenanalyse. Ziel ist immer: das Maximum aus der Situation herausholen. Beim Carsharing und Auto Abo geht es doch auch darum, Ressourcen optimal zu nutzen.

Matthias: Genau. Früher war Mobilität stark mit Besitz verbunden. Heute verschiebt sich das hin zur Nutzung. Wir fragen uns: Wie bekommt jemand genau dann ein Fahrzeug, wenn er es braucht, ohne unnötige Komplexität?

Jonas: Das passt auch zu einer Entwicklung, die ich im Motorsport sehe. Alles wird datengetriebener, flexibler, schneller anpassbar. Mein Team und ich reagieren ständig auf neue Situationen. Diese Denkweise lässt sich gut auf moderne Mobilität übertragen.

Matthias: Was ich besonders spannend finde: Motorsport macht Mobilität emotional. Menschen erleben Geschwindigkeit, Technik und Innovation sehr intensiv. Im Alltag fehlt diese emotionale Komponente oft.

Jonas: Stimmt. Motorsport zeigt die extreme Version von Mobilität. Aber genau das kann inspirieren. Wenn jemand sieht, wie viel Technologie und Effizienz in einem Rennwagen steckt, verändert das auch den Blick auf normale Fahrzeuge.

Matthias: Und genau da entsteht für uns als Unternehmen eine Chance. Wir können diese Faszination nutzen, um zu zeigen: Mobilität ist nicht nur funktional, sondern auch ein Erlebnis – selbst wenn es nur um den Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen geht.

Jonas: Ich glaube, die Zukunft liegt darin, beides zu verbinden: maximale Performance dort, wo sie gebraucht wird, und maximale Einfachheit im Alltag. Niemand will sich heute doch noch mit unnötiger Komplexität beschäftigen.

Matthias: Das ist ein guter Punkt. Unser Ziel ist es, Mobilität so einfach wie möglich zu machen, ohne dabei auf Qualität und Verlässlichkeit zu verzichten.Jonas: Und genau das ist auch im Motorsport entscheidend. Am Ende gewinnt nicht nur der Schnellste, sondern der, bei dem alles zusammenpasst: Technik, Strategie und Umsetzung.

Matthias: Wenn du einen Blick in die Zukunft wirfst: Wie sieht Mobilität eigentlich in zehn Jahren aus?

Jonas: Ich denke, sie wird noch stärker vernetzt, individueller und flexibler sein. Besitz wird weiter an Bedeutung verlieren, während Zugang und Verfügbarkeit wichtiger werden.

Matthias: Das deckt sich genau mit unserer Vision. Mobilität soll sich an den Menschen anpassen, nicht umgekehrt.

Jonas: Und vielleicht sorgt der Motorsport auch in Zukunft dafür, dass diese Entwicklung nicht nur effizient, sondern auch begeisternd bleibt.

 

Hier geht’s zu Jonas‘ Instagram: https://www.instagram.com/jonas.greif44/

Mehr zu Jonas Greif: https://jonas-greif.de/

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