Mit AboFlott bringt mikar ein Modell in den Markt, das Fuhrparks spürbar verändert. Fahrzeuge laufen besser ausgelastet, Verwaltungsprozesse entfallen weitgehend, der Fahrzeugeinsatz ist jederzeit sichtbar und die Abrechnung deutlich einfacher. So entsteht ein Fuhrpark, der weniger Arbeit macht und gleichzeitig wirtschaftlicher funktioniert.
Was genau ist AboFlott?
Einfach gesagt: Autos im Abo mit eingebauter AboFlott Software. Die Kombination aus Abo und Software macht den Fuhrpark steuerbar. Gleichzeitig lassen sich Fahrzeuge ganz anders einsetzen. Zum Beispiel als gemeinsam genutzter Fahrzeugpool, ähnlich wie beim Carsharing.
Der große Unterschied: Auto nutzen statt Fuhrpark verwalten
Stellen Sie sich vor, jemand im Unternehmen braucht ein Fahrzeug. Es wird gefahren und danach wieder abgestellt. Sollte unterwegs etwas passieren, müssen Sie sich um nichts kümmern. Werkstatttermine müssen nicht abgestimmt werden. Versicherungen werden nicht eingebunden. Rückfragen zur Rückgabe entstehen gar nicht erst. Es ist auch nicht notwendig, intern zu klären, wer sich konkret darum kümmert. Das Fahrzeug wird einfach nur gefahren. Der organisatorische Aufwand liegt nicht mehr im Unternehmen. Mitarbeitende können sich auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren.
Genau so wirkt AboFlott im Alltag: weniger Abstimmung, weniger Unterbrechungen, weniger Aufwand. Kurz: Es bleibt mehr Zeit für die eigentliche Arbeit.
Was im Fuhrpark heute tatsächlich passiert
In vielen Unternehmen entwickelt sich der Fuhrpark über Jahre. Ein Fahrzeug kommt hinzu, weil jemand im Unternehmen startet. Ein weiteres wird benötigt, weil ein Projekt zusätzliche Mobilität erfordert. Ein Leasingvertrag läuft aus, ein anderes Fahrzeug wird ersetzt. Mit jedem Fahrzeug entstehen zusätzliche Aufgaben. Für sich genommen sind sie überschaubar. In der Summe binden sie jedoch Zeit und Aufmerksamkeit: Verträge müssen geprüft und im Blick behalten werden, Wartungen und Werkstatttermine müssen abgestimmt werden, Schäden werden aufgenommen und nachverfolgt, Dokumente und Fristen müssen verwaltet werden, Kosten werden zusammengestellt, Listen geführt und fortlaufend gepflegt. Es entstehen Rückfragen.
Diese Tätigkeiten laufen selten gebündelt ab, sondern verteilen sich über den gesamten Arbeitstag. Sie tauchen im Tagesgeschäft auf, unterbrechen Abläufe und binden mehrere Personen, ohne wirklich zur Wertschöpfung beizutragen.
Der eigentliche Kostenfaktor liegt in der Organisation
Wenn über Fuhrparkkosten gesprochen wird, stehen meist die sichtbaren Positionen im Vordergrund: Leasingrate, Versicherung, Werkstatt, Reifen, Energie. Diese Kosten lassen sich beziffern und vergleichen.
Daneben entsteht jedoch ein zweiter Kostenblock, der in keiner Rechnung auftaucht: der laufende organisatorische Aufwand. Die vielen einzelnen Tätigkeiten rund um den Fuhrpark binden Zeit, erzeugen Abstimmungsbedarf und unterbrechen den Arbeitsfluss. Diese Aufwände erscheinen in keiner Rate, summieren sich aber im Alltag zu einem relevanten Kostenfaktor.
Schon ein kleiner Fuhrpark kann spürbaren Aufwand erzeugen
Ein Unternehmen betreibt zum Beispiel fünf Fahrzeuge. Ein Fahrzeug steht zur Inspektion an, ein Schaden wird gemeldet, ein Leasingvertrag läuft aus und gleichzeitig wird kurzfristig ein weiteres Fahrzeug benötigt. Der Fuhrpark bleibt zwar formal überschaubar. Im Alltag entstehen jedoch parallel mehrere Abstimmungen und Aufgaben, die Zeit binden und zwischen mehreren Beteiligten koordiniert werden müssen. Der Aufwand rund um den Fuhrpark bindet Zeit und unterbricht Abläufe. Genau hier setzt AboFlott an: Aufwand reduzieren, Abläufe vereinfachen und den Fahrzeugeinsatz gezielt optimieren.
Auto Abo statt Leasing: der Unterschied im Alltag
Das Auto Abo ist eine neue, sehr flexible Form der Fahrzeugbeschaffung. Leasing stellt ein Fahrzeug bereit. Alles, was danach folgt, bleibt im Unternehmen: Wartung, Reparaturen, Versicherungsprozesse und Rückgaben müssen organisiert und begleitet werden. Das Auto Abo funktioniert anders. Das Fahrzeug wird bereitgestellt, gleichzeitig werden die zugehörigen Abläufe mit übernommen. Wartung, Reparaturen, Versicherung und Rückgabe sind im Abo-Leistungspaket enthalten.
All diese Aufgaben übernimmt mikar als erfahrener Dienstleister. Die Abläufe sind eingespielt, standardisiert und werden täglich routiniert umgesetzt. Für das Unternehmen bedeutet das: weniger organisatorischer Aufwand pro Fahrzeug und weniger Eingriffe in den Arbeitsalltag. Fahrzeuge kommen zum Einsatz, der Kümmerfaktor reduziert sich auf ein Minimum. Wie sich der Fuhrpark darüber hinaus steuern lässt, zeigt der zweite Baustein von AboFlott: die Software.
Der zweite Baustein: Steuerung mit der AboFlott Software
Das Auto Abo reduziert den organisatorischen Aufwand rund um das Fahrzeug. Die AboFlott Software geht einen Schritt weiter: Sie zeigt, wie die Fahrzeuge im Alltag tatsächlich eingesetzt werden. Die Software ist im Fahrzeug integriert und erfasst automatisch, wann ein Fahrzeug genutzt wird, wie lange es steht und wie stark es ausgelastet ist. Diese Informationen werden zentral zusammengeführt und sind jederzeit abrufbar. So entsteht ein klares Bild: Welche Fahrzeuge sind wo, wann und wie oft im Einsatz? Welche stehen ungenutzt? Wo entstehen Überkapazitäten?
AboFlott liefert konkrete Daten zu Kilometerleistung, Fahrtstrecken und Auslastung. Auf dieser Grundlage lassen sich fundierte Entscheidungen treffen – zum Beispiel, ob Fahrzeuge mit überwiegendem Kurzstreckenprofil sinnvoll auf Elektro umgestellt werden können.
Neue Einsatzmöglichkeiten im Fuhrpark
Die AboFlott Software flexibilisiert den Fuhrpark:
- Fahrzeuge werden gezielter eingesetzt
(Kurzstrecke? Langstrecke? Diesel, Benziner oder Elektro?) - Standzeiten werden reduziert, die Auslastung steigt
- Der Poolgedanke: Mehrere Personen greifen gemeinsam auf ein Fahrzeug zu, statt dass einzelne Fahrzeuge dauerhaft zugeordnet sind
Das verändert den Fuhrpark spürbar. Entscheidungen – wie zum Beispiel die Anschaffung weiterer Fahrzeuge oder die Umstellung auf E-Fahrzeuge – werden nicht mehr „aus dem Bauch heraus“ getroffen, sondern basieren auf konkreten Fahrzeugdaten. Diese Transparenz ist die Grundlage für mehr Wirtschaftlichkeit: Erst wenn Auslastung sichtbar wird, lässt sich beurteilen, wie viele Fahrzeuge tatsächlich benötigt werden und welche Kosten wirklich entstehen.
Warum der Vergleich über die Leasing- und Abo-Rate zu kurz greift
Viele Unternehmen vergleichen Leasing und Auto Abo zunächst über die monatliche Rate. Dabei fällt häufig auf, dass das Auto Abo auf den ersten Blick teurer wirkt. Dieser Eindruck ist nachvollziehbar, greift jedoch zu kurz. Im Leasing wird in der Regel nur das Fahrzeug selbst abgebildet. Beim Auto Abo sind zusätzliche Leistungen bereits enthalten: Organisation, Service und bei AboFlott auch die digitale Steuerung über die Software. Das bedeutet: Ein Teil der Leistungen, die im Leasing intern erbracht oder separat organisiert werden müssen, ist im Abo bereits integriert. Gleichzeitig bieten Auto Abos in der Regel flexiblere Laufzeiten als klassische Leasingverträge.
Es reicht deshalb nicht aus, nur die Monatsraten von Abo und Leasing zu vergleichen. Erst wenn Auslastung, Flexibilität und organisatorischer Aufwand berücksichtigt werden, wird sichtbar, wie sich die tatsächlichen Kosten zusammensetzen.
Ein zusätzlicher Effekt ergibt sich aus dem zusätzlichen Einsatzpotenzial: AboFlott Fahrzeuge können sehr einfach auch privat von den Mitarbeitenden des Unternehmens gefahren werden. Private Fahrten werden direkt mit dem Fahrer abgerechnet und dem Unternehmen anteilig auf die Abo-Rate angerechnet. Dadurch reduziert sich die monatliche Belastung für das Unternehmen mit jeder privaten Fahrt.
Weniger Fahrzeuge, gleiche Mobilität
Mit AboFlott wird messbar, wie Fahrzeuge im Fuhrpark tatsächlich im Einsatz sind. Damit wird klar, wo Überkapazitäten entstehen und wo zusätzlicher Bedarf besteht. Diese Transparenz verändert das Fuhrpark-Management spürbar. Fahrzeuge können gezielter eingesetzt werden, statt dauerhaft und „fix“ einzelnen Personen zugeordnet zu sein. Häufig zeigt sich dabei, dass weniger Fahrzeuge ausreichen, wenn sie besser eingesetzt werden. Der Fuhrpark wird schlanker, ohne dass Mobilität verloren geht. Gleichzeitig sinken die Fixkosten und die Planbarkeit verbessert sich.
Durch die digital automatisierte Erfassung von Fahrer, Daten und Zuordnung der Fahrten (betrieblich oder privat) werden aus Fuhrparkfahrzeugen Poolfahrzeuge. Das reduziert Stillstandszeiten zusätzlich und steigert die Fahrzeugauslastung.
Flexibler Einstieg: Drei Wege in AboFlott
Der Einstieg in AboFlott ist flexibel. Unternehmen können je nach Ausgangssituation unterschiedlich starten:
1. Mit einem Fahrzeug beginnen
Die geringste Einstiegshürde; ein erstes Fahrzeug im Auto Abo einsetzen und Erfahrungen im Alltag sammeln
2. Bestehende Fahrzeuge einbinden
Leasingfahrzeuge schrittweise mit der AboFlott Software ausstatten und in die Fuhrparksteuerung integrieren
3. Den Fuhrpark neu aufstellen
Den gesamten Fuhrpark analysieren und gezielt am tatsächlichen Bedarf ausrichten
So lässt sich AboFlott schrittweise integrieren, ohne bestehende Strukturen abrupt zu verändern.
Wann Unternehmen beginnen umzudenken
In der Praxis gibt es typische Auslöser für eine Veränderung: Leasingverträge laufen aus, neue Mitarbeitende benötigen Fahrzeuge oder Fahrzeuge stehen häufig ungenutzt. Gleichzeitig steigt der organisatorische Aufwand. In diesen Situationen wird schnell deutlich, dass es sinnvoll ist, den Fuhrpark nicht nur zu verwalten, sondern aktiv zu steuern und damit wirtschaftlicher zu arbeiten.
AboFlott: Auto Abo als integriertes Fuhrparksystem
Die neue Fuhrparkperspektive: AboFlott verbindet Auto Abo und digitale Steuerung zu einem durchgängigen System. Die Fahrzeuge werden im flexiblen Auto Abo bereitgestellt. Die Soft- und Hardware ist im Abo-Fahrzeug integriert oder ergänzt bestehende Bestandsfahrzeuge. Für alle gilt: Einsatz, Organisation und Kosten sind zentral erfassbar. Informationen stehen direkt zur Verfügung, die vorher nicht erhoben werden konnten. Entscheidungen lassen sich schneller und fundierter treffen. Fehleranfällige manuell geführte Listen und Excel-Übersichten spielen dabei keine Rolle mehr. AboFlott stellt Mobilität nicht nur bereit, sondern sorgt dafür, dass weniger Fahrzeuge besser eingesetzt werden.
Fuhrparkmanagement entwickelt sich immer stärker vom operativen Thema zur unternehmerischen Stellgröße
Unternehmen, die ihre Fahrzeuge aktiv steuern und flexibel einsetzen, schaffen die Grundlage für mehr Wirtschaftlichkeit im gesamten Betrieb. Der Fuhrpark wird damit nicht nur verwaltet, sondern wird zur gewinnbringenden Ressource. Wer diese Potenziale nutzt, kann Kosten senken, schneller reagieren und seine Strukturen an den tatsächlichen Bedarf anpassen. Wer zu spät umstellt, bleibt in gewachsenen Strukturen gebunden und verliert an Flexibilität.
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